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Edita Gruberova, Vesselina Kasarova
"Wir Schwestern zwei, wir schönen" (Liedplatte)
Nightingale 071360-2

Edita Gruberova
Vesselina Kasarova
Pianist Friedrich Haider
Johannes Brahms (1833 1897)
Die Meere, op. 20/3
Die Schwestern, op. 61/1
Robert Schumann (1810 1856)
Schön Blümelein op. 43/3
Sommerruh, WoO 9
An den Abendstern, op. 103/4
Felix Mendelssohn-Batholdy (1809 1847)
Gruss. op. 63/3
Maiglöckchen und die Blümelein, op. 63/6
Gioacchino Rossini (1792 1868)
La regata veneziana (Soirées musicales Nr. 9)
Duetto buffo di due gatti
Antonín Dvo_ák (1841 1904)
Moravské Dvojzp_vy
Mährische Duette, op. 32 Nr. 1 - 13
A já ti uplynu
(Ich schwimm dir davon)
Velet, vtá_ku, velet (Fliege, Vöglein, fliege)
Dyby byla kosa nabró_ená (Wenn die Sense scharf geschliffen wäre)
V dobr_m sme se se_li
(Freundlich lass uns scheiden)
Slavíkovsk_ pole_ko mal_
(Der kleine Acker)
Holub na javo_e
(Die Taube auf dem Ahorn)
Voda a plá_
(Wasser und Weinen)
Skromná (Die Bescheidene)
Prsten (Der Ring)
Zelenaj se, zelenaj
(Grüne, du Gras)
Zajatá (Die Gefangene)
Neveta (Der Trost)
_ípek (Wilde Rose)
Aufgenommen vom 10. - 13. Juli 1995 im Plenarsaal der Akademie der Wissenschaften in der Münchner Residenz
Aufnahmeleitung Helene Steffan
Technik Gerhard von Knobelsdorff, Christine Gamel
Exekutiv-Produzent Dr. Human Salemi
Jede der beiden Stimmen hat ihr besonderes, unverwechselbares Timbre, so dass der schlanke, helle Sopran und der grundierende Mezzosopran bei allem Einklang jederzeit klar unterscheidbar bleiben. Doch schwesterlich ist die Art ihres Singens, die leichte, vollkommen reine Tongebung, die eminente Musikalität in Rhythmus und Phrasierung, die Nuancierung des Ausdrucks zwischen beschwingt und verträumt, witzig und elegisch. Marianne Zelger-Vogt (Neue Zürcher Zeitung)
An unusual, witty recital for anyone seduced by the sound of the female voice. Two distinguished singers whose voices mesh unusually well offer a programme of romantic duets ranging from the radiantly lyrical to the totally draft. Michael Scott Rohan (Classic CD, Dezember 1996)
Wunderschön ist auch der Vortrag. Die Gruberova und die Kasarova singen nicht nur miteinander, sondern wirklich gemeinsam diese grossteils volksliedhaft konzipierten und doch so kunstvoll formulierten Nummern. Beide Stimmen passen im Timbre, in Nuancierung und Ausdruck herrlich zusammen. Karl Löbl (Kurier, 12. Mai 1996)
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